Newsletter 12/2007
Vielen Dank für Ihre Treue!
Die Geschäftsführer & ihre Teams sagen Danke. Und wieder geht ein Jahr zur Neige. Wir haben uns vieles vorgenommen, vieles erreicht und einiges ist noch auf unserer Wunschliste offen geblieben. Traurig sollten wir über das noch nicht Erreichte wahrlich nicht sein, sondern uns vielmehr freuen an dem Erreichten. Rom wurde nicht an einem Tag erbaut.
Es ist schön, noch Ziele zu haben und je größer sie sind, umso spannender ist es. Wer keine Ziele mehr hat, darf sich nicht zu den Glücklichen dieser Erde zählen. Daher freuen wir uns an den Aufgaben, die uns noch geblieben sind.
Das Jahr 2007 war ein Jahr der Veränderungen und Veränderungen werden oftmals im ersten Moment ängstlich betrachtet. Aber gerade dieses Adrenalin ist es, das uns aufrührt, antreibt und zu neuen Leistungsgrenzen führt.
Wir haben für das nächste Jahr wieder vieles auf der Agenda und das ist gut so. Danke, dass Sie uns die Treue gehalten haben. Danke, dass wir Sie bei Ihren Zielen unterstützen durften und danke für Ihre Wertschätzung. Wir werden auch im Jahre 2008 wieder alles in die Waagschale werfen, damit Sie vorankommen und Ihre Ziele erreichen werden.
Ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2008.
Ihre Geschäftsführer Volker Fröhlich und Peter Hofmann
Der optimale Start ins Jahr 2008
Das Jahr ist fast zu Ende und das neue Jahr steht bereits in den Startlöchern. Jetzt stellen Sie die Weichen. Die Monate Januar und Februar 2008 sind zu füllen. Daher denken Sie einmal über Ihre "Exkunden" nach. Kunden, die bereits ein oder mehrfach bei Ihnen waren und nicht mehr wiederkommen. Über die Gründe der Enthaltsamkeit haben wir bereits zuhauft geschrieben. Die Nabelschau sollte abgehakt sein und entsprechende Erkenntnisse umgesetzt. Jetzt gilt es zu handeln. Schreiben Sie Ihre "Ex-Kunden" an und unterbreiten ein charmantes Angebot. Zunächst sind allerdings ein paar Hausaufgaben zu machen.
Selektieren Sie zunächst alle Kunden, die seit 6 Monaten nicht mehr zu Ihnen kommen. Drucken Sie diese Liste aus und überprüfen jeden einzelnen Namen. Nehmen Sie sich dazu auch Mitarbeiter ins Boot, die bereits längere Zeit bei Ihnen arbeiten und ebenfalls Kunden kennen. Entfernen Sie unvollständige Adressen oder vervollständigen Sie diese, so möglich. Löschen Sie definitiv verstorbene Kunden. Prüfen Sie die Liste auf Mehrfachnennungen. Lassen Sie auch ehemalige Kunden raus, die sich in der Vergangenheit als Energieräuber hervorgetan haben. Die letztlich verbleibende Aufstellung gibt Ihnen eine hervorragende Möglichkeit zur Kundenakquise. Danach müssen Sie sich entscheiden; entweder eine Postkarte oder einen Kundenbrief einzusetzen. Weniger aufwendig ist eine Kundenpostkarte.
Sie hat auch den Vorteil, dass sie durch mehr potentielle Kunden gesehen wird. Die Versandkosten lassen sich beispielsweise durch den Einsatz eines Poststempels für Infopost auf 0,25% reduzieren. Wichtig ist es, dass Sie das Angebot auf die Monate Januar und Februar 2008 begrenzen. Und das Angebot muss natürlich animierend sein. Gehen Sie dabei von Ihren eigenen Vorstellungen aus. Bleiben Sie im Rahmen, d.h. seien Sie weder zu sparsam noch zu großzügig.
Natürlich ist das ein Drahtseilakt, aber letztlich sind diese Exkunden wie Neukunden zu betrachten und zu behandeln. Versenden Sie die Postkarten noch im Jahre 2007, da Sie ansonsten die Chance für den Januar 2008 verpassen. Wichtig ist auch noch, dass Ihre Mitarbeiter eingeweiht sind. Gehen Sie dann mit den "Wiederkehrern" offen und positiv um. Sie erhalten noch einmal eine neue Chance. Diese Chance sollten Sie nutzen. Begeistern Sie Ihre neuen "Exkunden", sie werden es Ihnen danken.
Viel Erfolg mit Ihren Exkunden.
Mitarbeiterführung 2008 Aktivitäten im Team
Was schätzen Mitarbeiter? Einen sicheren Arbeitsplatz; ein gesichertes und kalkuliertes Einkommen; die Wertschätzung des Vorgesetzten; einen angenehmen Arbeitsplatz im Kreise wohl gesonnener Kollegen und Vorgesetzter. Leider steht in diesen Studien nirgends die Innovation, Veränderung, Risiko, Freude am Neuen und ähnliches. Damit reduziert sich das Wertesystem in der Breite auf Bewahrer. Ob wir das nun gut finden oder nicht, spielt eigentlich keine Rolle, denn Wertesysteme sind interne Vorgänge, auf die wir als Unternehmer keinen Einfluss haben. Also sollten wir mit diesem Wissen explizit umgehen. Veränderungen sind wohl dosiert und zeitlich gestreckt anzubringen. Binden Sie Ihre Mitarbeiter bei der Entscheidungsfindung mit ein. Entscheiden müssen Sie natürlich dann wieder selbst. Aber um eine notwendige Veränderung herbeizuführen, müssen Sie sich und Ihre Mitarbeiter bewegen. Damit Sie diese Bewegung in die Gänge bekommen, sollten Sie auch Veranstaltungen bewegt durchführen. Wenn Sie beispielsweise einen Firmenausflug planen, so fahren Sie nicht mit der Mannschaft vor das Lokal, feiern und lassen sich wieder zurückfahren. Laufen Sie lieber zum Essen, gehen Sie auf den Kletterparcours, gehen Sie zum Bogenschießen in den Wald, egal wie, aber bewegen Sie sich mit Ihren Mitarbeitern gemeinsam. Bei der Bewegung verändern wir unseren Standpunkt, unseren Blickwinkel und eventuelle Spannungen können aufgelöst werden. Bewegung ist das Zauberwort. Also worauf warten Sie, bewegen Sie Ihre Mitarbeiter, oder haben Sie schon einmal ein erfolgreiches Team herumstehen sehen?